KINDHEIT UND AUSBILDUNG

 

Daniel Klantke wurde im Jahr 1992 in Frankfurt am Main geboren. Im Alter von zehn Jahren bekam er von seinem Großvater eine Videokamera zum Geburtstag geschenkt und fand so schon sehr früh Gefallen am Filmemachen. Im Jahr 2012 machte er am Gymnasium Oberursel das Abitur und begann kurz darauf "Motion Pictures" an der Hochschule Darmstadt zu studieren. 

 

FRÜHE ARBEITEN

 

Im Jahr 2011 erreichte Daniel Klantke mit seinem Stadtportrait "Frankfurt Film" erste Aufmerksamkeit. Der Film wurde auf YouTube veröffentlicht und hatte bereits in wenigen Tagen über 10.000 Zuschauer. In den Jahren danach veröffentlichte er weitere Kurzfilme wie "Silentium" oder "Frankfurt in Motion". 2013 gründete er die Musikplattform "Pure Music World": Ein Netzwerk, das die Kreativität von aufstrebenden Musikern mit hochwertigen Videos vereint. Bis heute erreichte die Plattform über 150.000 Menschen. 

 

HEUTE

 

Zurzeit konzentriert sich Daniel Klantke auf die Produktion von innovativen und neuartigen Kurzfilmen. Zusammen mit dem Regisseur Ludwig Kempf produzierte er 2014 den Film "Bis morgen, Papa.", der in die Top 99 des 99-Fire-Films-Awards einzog. Im Jahr 2015 entschied sich Daniel Klantke dazu, in eine neue Richtung zu gehen und produzierte den Kurzfilm "At Midnight": Ein Film, der ohne jeglichen Dialog auskommt und sich ganz auf die Grundsätze des frühen Filmemachens konzentriert.

 

FOTOGRAFIE

 

Neben dem Filmemachen begeistert sich Daniel Klantke auch für die Fotografie: "Die Fotografie ist für mich eine gute Abwechslung vom Filmemachen. Es geht vor allem darum, den perfekten Moment einzufangen. Eine Geschichte in einem Foto zu erzählen. Die Fotografie ist viel spontaner als der Film. Man geht raus in die Stadt und legt los. Die Resultate sind sofort zu sehen."  

 

PHILOSOPHIE

 

Es ist vor allem der technologische Fortschritt, der das Filmemachen heute sehr fördert und erleichtert. Aus diesem Grund vertraut Daniel Klantke auf ein kleines Filmteam, das stets in einer familiären Atmosphäre zusammenarbeitet. Seine Filme beruhen auf der Nutzung von natürlichen Lichtverhältnissen am Set. Es ist seine Intention, vor allem die kleinen und alltäglichen Geschichten zu erzählen, die uns allen im Leben widerfahren. Die Entwicklung der Charaktere hat dabei oberste Priorität.